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Anime Donnerstag auf Super RTL

Do 09 Mai 2013, 21:15 von Franzi

Es laufen momentan viele Animes auf Super RTL immer 20.15 letzten kammen die beiden Envalgalion filme heute läufte Brave Story nächste woche kommt Appleseed

Kommentare: 49

Nächsten Samstag ein Anime bei Superrtl

Mo 11 Nov 2013, 11:02 von Franzi

Nächsten Samstag kommt auf Super rtl der Anime Haruka und der Zauberspiegel
wer guck den alles?

ich guck den aufjedenfall entlich mal was in fernsehn ^^auch wenn es auch nur son kinderanime ist ich …

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Kommentare: 7

Neue Animes auf Tele5

So 19 Mai 2013, 13:34 von Pokevilla

Tele5 wird für Anime fans interessanter.
Am 10. Juni um 22.05 Uhr (Tekken - Blood Vengeance)

Am 17. Juni wird der Montagabend zu …

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Kommentare: 22

Uta no Prince-sama 2te Staffel

Do 04 Apr 2013, 19:32 von YuuTheBloodyNekox3

jep die 2tes staffel ist drausen zumindest die erste folge :33

Kommentare: 0

Diabolik Lovers Anime

So 31 März 2013, 19:43 von YuuTheBloodyNekox3

jap ...wir wurden noch nicht genug gefoltert zu diabolik lovers dem S&M otome-game schlecht hin gibts bald nen anime + einen neuen teil neue Drama CDs und Charakter Songs kommen auch


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Kommentare: 0

Amnesia Anime

Mi 27 März 2013, 19:20 von YuuTheBloodyNekox3

is zwar shon etwas her aber zu dem Otome-Game Amnesia gibts einen anime *^* Finaly <33

Story:
Der 1. August und man hat keine Ahnung wer man eigentlich ist. Die
Erinnerungen an die eigene …

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Eternal Heroes

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Eternal Heroes

Beitrag von Chimney Seiker am So 15 Sep 2013, 18:22

Vorwort:
'Eternal Heroes' ist eine Geschichte die von mir geschrieben wird. Ich hatte die Idee das Leben von den Personen in 'The World' zuschreiben. Anders als in .hack ist 'The World' kein Online Game sondern eine echt existiernde Welt. Eternal Heroes spielt also in einer Welt die dem Online Game ähnelt. Die Charaktere sollen meine Freunde und mich darstellen. Deswegen arbeiten wir auch zusammen an diesem Projekt. Es ist praktisch ein Gruppen Projekt, nur das am Ende ich die Geschichte schreibe. Natürlich ist jeder mit dem neusten Kapitel einverstanden.

Danksagung:

Ich bedanke mich ganz herzlich an dem Eternal Heroes Team, die alle tatkräftig an dem Prolog mitgearbeitet und ihn verbessert haben. Leider hat ein Mitglied das Team verlassen, dies bedauern wir sehr, aber dafür haben wir ein neues Mitglied. Danke an alle Leser! Wir hoffen es gefällt euch.
P.S. Kapitel 1 wird besser

Die Handlung:
Vor langer Zeit tauchten, aus bisher unbekannten Gründen, Monster in The World auf. Die Menschen fingen an sich gegen die Macht der Monster zu wehren, doch da die Monster ihre Dörfer und Städte zerstörten fiel es ihnen schwer. Ein mächtiger Magier kam auf die Idee die Städte durch Bannkreise zu schützen. Diese sollten verhindern dass jemand in die Stadt kam, aber genauso wenig konnte man sie verlassen. Deswegen erschuf er noch ‘Chaos Gates‘. Nur durch die Tore kann man Städte verlassen und betreten, in dem man einen mächtigen Spruch sagt. Dadurch konnten sich die Menschen vor plötzlichen Angriffen der Monster schützen. Chaos Gates sind aber die schwächste Stelle im Bannkreis. Manchmal passiert es sogar, dass der Bannkreis an dieser Stelle nach gibt und die Monster in die Städte kommen. Deswegen wird das Gebiet um die Chaos Gates streng bewacht. Es gibt genau 8 Großstädte in The World:
Water Capital Mac Anu; Highland City Dun Loireag; Cultural City Carmina Gadelica; Aerial City Fort Ouph; Relic City Lia Fail; Celestial City Dol Dona; Warring City Lumina Cloth und Dual City Breg Epona.
Die Menschen haben verschieden Methoden entwickelt um gegen die Monster zu kämpfen so gibt es hier verschieden Kriegertypen/Klassen:
Magier; Schwertmeister; Doppelschwertmeister; Axtmeister; Lanzenmeister; Bogenschützen; Faust Kämpfer und Sensenmeister
Nun machen sich 7 Möchtegern Helden auf um die Ursache für das ständige auftauchen der Monster zu entdecken und die Monster ein für alle Mal zu besiegen und The World zu retten um wieder in Frieden leben zu können. Doch werden sie es schaffen?


Prolog
Es tobte ein Sturm über dem Land. Alles was nicht standfest war, wurde von dem Sturm rumgewirbelt. Keiner war mehr auf den Straßen. So dachte man. Aber ein junger Mann kämpfte sich durch den Sturm. Er war durch einen Umhang komplett eingehüllt. Sein Gesicht versteckt unter der Kapuze, jedoch erkannte man, dass es ein junger Mann war. In der rechten Hand hielt er einen silbernen Zauberstab. Ein Magier. Aber was hatte ein junger Mann bei einem Wetter wie dieses auf den Straßen von Mac Anu? Er ging in Richtung von den Chaos Gates. Es war komisch er nahm nicht das Gate zu einer Stadt. Er nahm das Gate zu den Feldern. Auf den Feldern lauerten gefährliche Monster auf einen. Deswegen mieden die meisten Menschen dieses Gate. Für einen Moment lang stand der junge Mann einfach nur vor dem Chaos Gate. Hatte er etwa Angst? Der Mann sagte etwas, aber bei diesem Unwetter vernahm es niemand. Und schon wurde der Mann mit Hilfe von der Magie des Chaos Gates zu dem gewünschten Feld teleportiert. Anders als in Mac Anu herrschte hier kein Unwetter. Er befand sich nun in einer Wüste. Es war höllisch heiß, aber der junge Mann machte keinen Anstalten dazu seinen Umhang auszuziehen. Der junge Mann ging entschlossen weiter. Suchte er was? Es wurde dunkel und der junge Mann sprach einen Zauberspruch. Die blaue Kugel in seinem Zauberstab fing anzuleuchten. Das komische war, dass er sich zwar in einem Gebiet mit Monstern befand, aber er auf kein einziges traf. Vor einem Felsen, der von dem Mondlicht angestrahlt wurde, blieb er stehen. Wieder sprach er einen Zauberspruch aus und es wurde eine versteckte Tür im Felsen sichtbar. Nur langsam und behütet ging der junge Mann in das Innere des Felsens. Es war dunkel und nass. Wer immer hier sein Unwesen trieb hatte nichts Gutes im Sinn, so viel war sicher. Der Gang ging schräg nach unten. Irgendwann ging er nur noch geradeaus. Der Gang schien ins endlose zugehen. Keine Seitentüren! Keine Treppen! Nichts! Außer dieser kleine und enge Gang der immer weiter ins endlose ging. Doch dann sah man ein schwaches Licht. Ja! Es war ein Zeichen dafür, dass es hier etwas gab. Irgendjemand war hier unten. Anscheinend wusste der junge Mann dies und kam deswegen hier her. Als der junge Mann nun endlich am Ende des Ganges angekommen war blieb er erneut stehen. Vor ihm befand sich ein großer Raum, der von allen Seiten aus beleuchtet wurde. „Also steckst du dahinter.“, rief der junge Mann. Er hatte eine sanfte und angenehme Stimme. Jemand lachte, es war ein ziemlich dunkles Lachen so wie es nur von einem Mann mittleren Alters stammen konnte. Das Lachen kam aus der hintersten und dunkelsten Ecke des Raumes. Nur schwer konnte man die Umrisse der Person im Schatten erkennen. „Ich wusste zwar dass du es herausfinden würdest, aber dass du es so schnell herausfindest wusste ich nicht.“, hörte man eine teuflische Stimme aus der Ecke sagen. „Ich hab keine Ahnung wie du das hingekriegt hast, aber das muss ich auch nicht! Denn ich werde dich jetzt so oder so aufhalten.“, rief der junge Mann und ging in Kampfbereitschaft. Wieder lachte der Mann in dem Schatten: „Du hast keine Ahnung von gar nichts und willst mich aufhalten?!“ Man erkannte eine Handbewegung im Schatten und just in diesem Moment gingen die Fackeln, die eben noch den Raum erhellt haben, aus. „Ein Kampf unter Magiern, das gefällt mir! Mal sehen wer von uns der bessere ist.“ In den nächsten Augenblicken sah man nichts außer dem Leuchten ihrer Magieattacken und alles was man hörte waren die Explosionen wenn ihre Magie aufeinanderprallte. Doch plötzlich ward Stille. Man hört gar nichts mehr. Keine Angriffe, Stimmen, keine Schritte nicht mal mehr das Atmen der beiden Magier.


Nachwort:
An alle die nun dachten: "lame!" Der Prolog ist nur ein Einstieg die richtige Geschichte er ab dem nächsten Kapitel los. YAY! Also lest bitte das erste Kapitel


Zuletzt von Chimney Seiker am So 15 Sep 2013, 18:41 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Damn this, where is my brain today?)
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Re: Eternal Heroes

Beitrag von Chimney Seiker am Mo 23 Sep 2013, 17:50

Kapitel 1 – Ein Fest mit Hindernissen
 
Es war ein wunderschöner Tag. Schon früh am Morgen war in Mac Anu viel los. Es lief gerade ein Fest und kein Bürger ließ sich es entgehen. Es war ein gutes Wetter für ein Fest. Es war nicht zu kalt aber auch nicht zu warm. Die Sonne strahlte angenehm auf die Stadt. Die ganzen Straßen waren voller Menschen. Wenn man sich hier verlieren würde, würde man sich sicherlich nicht wiederfinden. Doch 3 Jugendliche fielen ganz besonders auf. Die 3 Jungs gingen die Straße hinauf, wobei der kleinste von ihnen fröhlich zu den einzelnen Ständen rannte. Doch war es nicht er der die Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Ihre Aufmerksamkeit lag auf dem größten der 3. Er war 17 und hatte weißes Haar und rote Augen. Er trug eine Rüstung, die jedoch viele Zacken hatte und er hatte eine furchteinflößende Sense bei sich. Gerade dieses Aussehen machte den Bürger etwas Angst. Aber für den weißenhaarigen Jungen Mann war dies nichts Ungewöhnliches. So ignorierte er es einfach. Zwar hatte auch der silberhaarige, 16 jährige, Junge neben ihm eine Sense, aber er wirkte eher wie ein netter und ausgelassener Typ auf die Einwohner. Wobei der weißhaarige eher grimmig drein schaute. Der braunhaarige, 16 jährige, kleine Junge bemerkt die misstrauischen Blicke der Bürger gar nicht und hüpfte immer noch vergnügt von Stand zu Stand. Wobei seine beiden Kameraden ihm nur folgten. Plötzlich blieb er stehen.  „Oh!“, kam es von ihm. „Ich hab Hunger! Haseo! Zelkova! Ich hol und was zu essen.“ Er rannte zu einer kleinen Essensbude. „Ich hätte gern 6 Fleischspieße.“, sagte er und legte dem Verkäufer das Geld hin. Dieser schaute ihn nur verwirrt an und drückte ihm die Spieße in die Hand. Nun waren schon Haseo und Zelkova hinter ihm aufgetaucht. Er lächelte nur und hielt den beiden die 4 Fleischspieße entgegen, 2 reservierte er für sich. „Chimney, musst du gleich immer so viel kaufen?“, fragte der weißhaarige nachtragend. Chimney lehnte den Kopf zur Seite und fragte verwundert: „Was hast du denn, Haseo?“ Zelkova hingegen nahm 2 der Spieße dankend an. „Wenn du so weitermachst, werden wir noch arm!“, meinte Haseo. Chimney reagierte darauf genervt: „Fängst du wieder damit an? Ich werde schon darauf achten, dass wir immer genug Geld haben. Immerhin erledigen wir genug Aufträge.“  Haseo schüttelte resigniert den Kopf und nahm die anderen beiden Spieße. Chimney schlang das Fleisch regelrecht runter. „Schling nicht so!“, ermahnte ihn Haseo. Chimney rollte genervt mit seinen grünen Augen: „Ja, ja.“ „Chimney!“, ermahnte ihn Haseo abermals. Zelkova begann sich einzumischen: „Äh… Hier ist gerade ein so schönes Fest. Das sollten wird doch genießen.“ Haseo seufzte: „Ich finde wir sollten lieber mehr trainieren. Habt ihr schon vergessen was beim letzten Auftrag passiert ist?“ Ihr letzter Auftrag. Daran erinnerten sich die beiden nur zu gut. Sie wurden von dem Monster regelrecht in den Boden gestampft. Chimney reagierte darauf aber ganz gelassen: „Ach! Das ist dich schon wieder Schnee von gestern. Das Leben geht weiter Leute! Heute ist ein neuer Tag. Und neuer Tag, neues Glück.“ Chimney rannte weiter, wie ein Kleinkind. Vor einer Losbude blieb er erneut stehen. „Haseo!“, rief er ihm zu. „Lass uns hier mitmachen.“ Haseo schaute eher skeptisch auf diese, wie er es nennen würde, Bruchbude. „Wie funktioniert das hier?“, fragte Haseo grimmig. „Wie?“, fragte der Mann perplex. „Wie das hier funktioniert?“, fragte Haseo erneut, aber diesmal lauter. „Was kann man gewinnen?“ „Nun…ja…“, stammelte der Mann. „Also nichts.“, murmelte Haseo und drehte sich weg. Er winkte Chimney und Zelkova kurz zu. „Wir gehen weiter! Hier gibt es nichts!“ Er setzte sich in Bewegung. Chimney ließ daraufhin den Kopf hängen und folgte ihm. Zelkova schaute nur noch mal zur Losbude und folgte den beiden. „Schade!“, seufzte er. „Ich hätte gerne mitgemacht.“ Zelkova verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und schaute sich die Menschenmengen um ihn herum an. Nun bemerkte er es: „Irre ich mich, oder schauen uns die Leute wirklich so komisch an?“ Niemand antwortete ihm. „Ähm… hab ich was Falsches gesagt?“ Zelkova sprach die beiden immer und immer wieder an, aber keiner Antwortete oder drehte sich mal zu ihm um, bis Haseo plötzlich anhielt: „Wir suchen uns eine Gaststätte, wo wir für heute übernachten können.“  „WAS?!“, entfuhr es Chimney. „Aber wir haben uns noch gar nicht richtig umgesehen.“ Haseo ballte seine rechte Hand zu einer Faust und schlug dann an die Wand eines Hauses: „Diese Blicke gehen mir auf die Nerven! Das ist wirklich das Letzte! Früher wimmelte das Land nur von Kriegern und heute wird man abstoßend angesehen.“ „Ich dachte Mac Anu wäre eine Stadt voller Krieger… Damals war es auf jedenfall so.“, seufzte Zelkova. „Tja, da kann man wohl nichts dran ändern.“ Etwas genervt suchte Haseo einen geeigneten Platz zum Übernachten. Da Haseo einen guten Spürsinn für gute Gaststätten hatte, beschwerten sich Chimney und Zelkova nicht, auch wenn manche Gaststätten gut erschienen.
Gerade als sie eine weitere verließen, rannten die Bürger Mac Anus die Straße runter. Chimney schaute ihnen verwirrt nach: „Was ist denn in die Geschehen?“ „Ein Drache!“, sagte Haseo. „Drache?“, fragte Chimney und schaute in die andere Richtung. Ein gigantischer Drache kam direkt auf sie zu. Wahrscheinlich hatte die Magische Kraft vom Chaos Gate der Kraft von dem Drachen nicht mehr Stand gehalten und der Drache konnte so in die Stadt eindringen. Wie wild schlug der Drache um sich und zerstörte die umliegenden Häuser. Er war etwas größer als ein Haus und sein Schwanz kräftig und meterlang. Keiner von den dreien stand mal so einem Monstrum entgegen. Chimney zog seine Doppel Schwerter raus. Es waren kurze, aber scharfe Klingen. „Los!“, rief er und stürmte auf den Drachen. „Den machen wir fertig!“ „Halt! Der ist zu stark für uns!“, rief Haseo, aber Chimney war schon in einem Kampf mit dem Drachen verwickelt. Haseo schüttelte resigniert den Kopf: „Wann hört er mal auf mich? Aber diesmal werden wir ihm nicht helfen!“ Haseo schaute nach links, wo eben noch Zelkova stand, aber selbst dieser machte es Chimney nach. Widerwillig schloss dich Haseo den beiden an. Während Haseo und Zelkova den Drachen von vorne anzugreifen versuchten, versuchte Chimney es von hinten. „Der hat eine viel zu starke Panzerung!“, dachte Haseo, da all ihre Angriffe an ihm abprallten. Außer ein paar Kratzer konnten sie ihm nichts zufügen. Gerade als Chimney erneut auf den Drachen eingehen wollte, schlug dieser ihn mit seinem kräftigen Schwanz weg. Chimney krachte mit voller Wucht in ein Haus. „Chimney!“, riefen Haseo und Zelkova synchron, kamen aber nicht zu ihm durch, um ihm zu helfen. Einige Minutenlang lag Chimney Bewusstlos in den Trümmern. „Kommt uns niemand zu Hilfe?“, fragte Zelkova außer Atem. „Wir schaffen das nicht! Unsere Kraft lässt mehr und mehr nach. Verdammt! Wenn wir doch nur zu Chimney könnten. Ohne ihn geh ich nicht!“, dachte Haseo. Haseos und Zelkovas Stärke ließ nach. Nur noch mit letzter Kraft konnten sie sich auf den Beinen halten. Es war ihnen nicht mehr möglich anzugreifen. Sie konnten nur noch ausweichen und ihre Versuche zu Chimney zukommen scheiterten immer wieder. Langsam rappelte sich Chimney auf. Er hatte eine schlimme Platzwunde an der Stirn und auch sonst schlimme Verletzungen. Er humpelte zu seinen beiden Kameraden. Er hielt sich vor Schmerzen den linken Arm und atmete sehr schwer. Aber er dachte gar nicht daran sich zurückzuziehen. „Es ist noch nicht vorbei!“, stöhnte er. Er stellte sich genau vor den Drachen als würde er wollen, dass er ihn angreift. „Chimney, sei nicht dumm!“, rief Haseo mit letzter Kraft. Plötzlich wurde es Chimney ganz schwarz vor Augen. Zelkova rief ihm was zu, aber er vernahm es gar nicht mehr. Er sah nur noch verschwommen die Umrisse eines Mädchens, das nun den Drachen angriff. Dann verlor es abermals das Bewusstsein.
Als Chimney aufwachte, befand er sich in einem unbekannten Zimmer. Verwirrt sah er sich um. Plötzlich durchfuhr ihn ein grausamer Schmerz. Er hatte viele Verbände am Körper, das hieß jemand muss ihn versorgt haben. Aber wer? War es dieses Mädchen gewesen, das er nur noch verschwommen war genommen hatte? Er schaute sich erneut um und bemerkte es: „Wo sind Haseo und Zelkova?“ Er entschied sich dazu sie zu suchen. Er versuchte aufzustehen, doch gerade als er aufstand durchfuhr ein grausamer Schmerz seinen Körper. Er schrie auf und knallte auf den kalten und harten Holzboden. Er krümmte sich vor Schmerz. Noch nie hatte er solche Schmerzen gehabt, dass er nicht mal mehr stehen konnte. Er bekam etwas Angst. „Was wenn ich mir was gebrochen habe?“, dachte Chimney. „Dann kann ich nicht mehr mit Haseo und Zelkova Abenteuer erleben.“ Er weinte leicht. Sein Leben lang träumte er davon viele Abenteuer zu erleben und viel zu entdecken. Musste er diesen Traum nun aufgeben?
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Re: Eternal Heroes

Beitrag von Chimney Seiker am So 19 Jan 2014, 21:24

Kapitel 2 - Aufbruch nach Dun Loireag


Jemand machte hektisch die Tür auf. Es war dieses Mädchen gewesen, das Chimney und seine Freunde gerettet hatte. Also hatte sie Chimney versorgt. Sofort half sie ihm auf und setzte ihn aufs Bett. „Du hast schlimme Verletzungen, du solltest noch nicht aufstehen.“, sagte sie etwas streng. „Ich kann aber nicht einfach nur dumm rumsitzen!“, meinte Chimney. „Es wäre aber besser für dich.“, gab das Mädchen zurück. „Warum sollte ich auf eine Person hören, die ich nicht mal kenne?“, fragte Chimney. „Außerdem gibt es kein Gesetz was das verbietet.“ „Du wirst meinen Namen noch früh genug erfahren.“, meinte das Mädchen und ging. Chimney schaute ihr verdutzt nach. „Wie war die denn drauf?“, dachte er. Komischerweise gehorchte er ihr, obwohl er selbst gerne mal wissen wollte wieso. Er verbrachte seine, wie er es sah, unnötige Freizeit damit aus dem Fenster zugucken und nachzudenken. Plötzlich klopfte jemand an die Tür. Chimney entschied sich dazu nichts zusagen, schließlich war das nicht sein Zimmer. 



Er war jedoch überrascht, als Haseo und Zelkova reinkamen. Chimney fiel es gleich auf, dass Haseo seine Rüstung abgelegt hatte und sein anderes Outfit anhatte. Chimney freute sich jedoch sehr die beiden zusehen. Zelkova war der Erste der was sagte: „Na, Chimney? Wie geht’s dir?“ „Ach, es geht schon wieder.“, meinte Chimney und lachte. Er versuchte seinen rechten Arm zubewegen, doch sofort durchfuhr ein grausamer Schmerz seinen Arm. „AH!“, schrie Chimney auf. „Chimney…“, Haseo war besorgt um seinen kleinen Kumpel. „Halb so wild.“, meinte Chimney und lächelte als wäre nichts gewesen. „Halb so wild?“, kam es von Zelkova erstaunt. „Du bist praktisch wie eine Mumie eingepackt.“ Chimney musterte sich: „Gar nicht!“ Er schaute zu Zelkova rüber und zeigte auf den Verband an seinem linken Arm: „Und du gar nicht, was?“ „Aber er sieht nicht so schlimm aus wie du!“, meldete sich Haseo zu Wort. „Wie gemein von euch!“, Chimney saß schmollend auf dem Bett. „Wie auch immer… Hast du Hunger?“, fragte Zelkova.



Als Chimney das hörte, sprang er gleich vom Bett: „Machst du Witze? Natürlich hab ich Hunger.“ Chimney knickte leicht ein, aber ließ es sich nicht anmerken, doch Haseo bemerkte dies, er beobachtete Chimney genau. Trotzdem stolzierte Chimney ganz normal an den Beiden vorbei und lief den Flur entlang, im Unklaren wohin es eigentlich ging. Plötzlich blieb er stehen: „Äh… wo geht’s lang?“ Haseo seufzte und zeigte Chimney mit Fingerzeichen wo er lang gehen musste. „Ist es überhaupt schon gut für dich rumzulaufen.“, fragte Zelkova plötzlich. „Ach!“, meinte Chimney. „Das geht schon! Ich renne nicht. Ich hüpfe nicht. Ich gehe ganz normal zum Esstisch und setzte mich ganz normal hin.“ Haseo seufzte: „Trotzdem solltest du dich schonen. Keine Kämpfe mehr für dich bis es verheilt ist!“ Chimney äffte Haseo nach: „Trotzdem solltest du dich schonen.“ „CHIMNEY!“, ermahnte Haseo ihn. „Tschuldigung…“, sagte Chimney kleinlaut. Die drei waren nun beim Esstisch angekommen. Das Mädchen von vorhin erwartete sie schon. 



Chimney war der Erste der sich an den vollgedeckten Tisch setzte. Mit funkelnden Augen betrachtete er das Essen und hätte sich am liebsten gleich bedient, doch er wartete drauf, dass auch Haseo und Zelkova zu Tisch kamen. Chimney war der Erste der anfing zu essen, wobei er sich das Essen eher in sich stopfte. „Das war lecker!“, sagte Chimney zufrieden, als er scheinbar satt war. „So gut habe ich schon lange nicht mehr gespeist.“ „Das Mädchen lächelte: „Das freut mich!“ „Du hast uns noch gar nicht deinen Namen gesagt.“, brummte Haseo. „Stimmt! Also ich heiße Mimiru.“, stellte sie sich vor. „Ich arbeite zurzeit hier in dieser Gaststätte. Meiner Schwester gehört der Laden. Und das von heute geht natürlich aufs Haus. Ihr könnt gerne hier übernachten wenn ihr wollt.“ Haseo wollte gerade antworten als Chimney dazwischen funkte: „Und ich bin Chimney. Das ist Zelkova und dieser grimmige hier neben mir ist Haseo.“ Er zeigte dabei auf sich und seine Freunde. „Du warst ziemlich gut da draußen. Du musst den Drachen ja ganz allein vertrieben haben, weil wir völlig fertig waren. Hast du nicht Lust mit uns zu reisen? Eine Schwertkämpferin wie du könnten wir gut gebrauchen.“ Mimirus Blick verzog sich.



„Ich muss euch enttäuschen. Ich kämpfe nicht mehr.“, sagte sie. „WAS?!“, rief Chimney empört und erhob sich. „Warum nicht?“ „Das geht dich nichts an!“, gab Mimiru schroff zurück. Nun meldete sich auch Haseo zu Wort: „Tze! Du willst lieber in so einer verrotteten Gaststätte arbeiten und darauf warten dass diese Monster kommen und dich umbringen, als dich gegen sie zu wehren? Dann bleib da wo du bist! So Leute wie du, können wir beim Kämpfen nämlich gar nicht gebrauchen.“ „Was mischst du dich da eigentlich ein?“, kam es von Mimiru. Haseo schaute sie verachtungsvoll an. „Ich mische mich da ein wo ich will. Ich bin ein Krieger und habe eine gewisse Verantwortung, der ich mich stelle. Anders als du, du die das aufgegeben hat um als Kellnerin in einer heruntergekommenen Gaststätte zuarbeiten.“, sagte Haseo und man merkte wie er über Mimiru herzog. „Schluss jetzt!“, rief Chimney und er sah ernst aus. Man sah nicht oft das Chimney eine ernste Miene hatte.



„Ich glaube es ist besser wenn wir gehen. Außerdem müssen wir doch trainieren und stärker werden, damit wir nicht wieder fast sterben.“ Haseo drehte sich vom Esstisch weg. „Wie recht du doch hast.“, murmelte er und verschwand. Zelkova schüttelte resigniert den Kopf, so kannte er die beiden gar nicht. Doch er widersprach nicht. Die 3 besprachen ihr nächstes Ziel und machten sich dann auf den Weg zum Chaos Gate. Zwar lag dieser Teil von Mac Anu in Trümmern, die Chaos Gates aber standen noch unberührt an Ort und Stelle. Bisher war es noch keinem gelungen, eines kaputt zu machen. Sie wussten zwar, dass es für sie nicht gut war schon aufzubrechen, aber sie würden lieber draußen in der Wildnis übernachten, als in dieser Gaststätte. „STOPP!“, rief plötzlich eine, ihnen vertraute, Stimme. 



Sie drehten sich augenblicklich um. Und sahen Mimiru. Im Gegensatz zu vorhin, war sie jetzt nur spärlich bekleidet. Sie hatte obenrum nur einen kaminroten BH an. Zudem noch kaminrote Armschützer mit Spikes an den Ellbogen. Dann trug sie noch einen schwarzroten Rock und rote Strumpfhosen und noch schwarze Lederstiefel. Auf ihrem Rücken trug sie ihr Schwert. Es war größer und schwerer als normale. Anscheinend war das ihre Ausrüstung. „So verkrüppelt wie ihr seid könnt ihr doch nicht allein losgehen.“ „Wir sind nicht allein, wir sind zu dritt.“, gab Haseo zurück. „Wie auch immer. Ich würde euch doch gerne begleiten.“, sagte Mimiru. „Wenn es euch nichts ausmachen würde. Aber ich könnte mich gut um eure Wunden kümmern.“ Haseo drehte sich weg. „Diese Entscheidung liegt nicht an mir.“, brummte er. „Wah! Schau mich nicht an! Ich begleite die beiden nur.“, sagte Zelkova hektisch. Nun fiel Mimirus Blick auf den kleinen Chimney. Seine ernste Miene von vorhin, hatte sich schon längst wieder verzogen. „Klaro!“, sagte er freundlich wie immer und lächelte. „So jemanden wie dich können wir immer gebrauchen und wir werden sicherlich schnell gute Freunde werden. Also schlag ein und sei dabei!“ Chimney hielt Mimiru die Hand hin. Ohne zu zögern tat sie was Chimney sagte und schlug ein. Sie entschuldigte sich dann nachträglich für das Ereignis in der Gaststätte, aber für Chimney war das schon wieder Vergangenheit. Mit dem Blick nach vorne gerichtet machten sich die 4 nun auf den Weg. 



Sie wurden in eine  Wüstenlandschaft teleportiert. Hier und da standen ein paar Bäume rum, aber sonst war nicht viel zu sehen. Nicht mal ein Monster. „Komisch!“, sagte Chimney. „Sollten wir nicht eigentlich in einem Wald landen? Hast du den richtigen Spruch gesagt, Haseo?“ „Natürlich hab ich das!“, sagte Haseo wütend. „Das scheint aber eindeutig das falsche Gebiet zu sein.“, sagte Zelkova, der schon alles unter die Lupe nahm. „Vielleicht sollten wir es erneut versuchen.“, kam es von Mimiru. „Aber wenn wir schon mal hier sind, können wir doch von hier aus zum Wald gehen.“, meinte Chimney und packte eine Karte aus. „Mal sehen wir sind irgendwo hier.“, Chimney zeigte auf irgendeine Stelle in der Karte. „Und da ist der Wald zu dem wir wollen.“, er zeigte auf die Stelle. „Das ist ziemlich weit weg.“, kam es von Zelkova. „Und noch dazu wissen wir nicht mal genau wo wir sind. Wo ist denn das Chaos Gate eingezeichnet?“ Haseo zeigte auf einen kleinen gelben Punkt: „Da sind wir! Hmm… Vielleicht habe ich doch den falschen Spruch gesagt. Wie auch immer, wenn wir schon mal hier sind, können wir auch von hier aus laufen.“ „Du hast doch nur Angst, dass du wieder was falsch machst.“, kicherte Chimney. „Aber ok.“ Chimney lief fröhlich voraus.
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